Programm
Am Freitag, dem 18. September 2026, wird die Rijnkade in Arnheim, am Fuße der berühmten John-Frost-Brücke, erneut Schauplatz von „Bridge to Liberation“ sein – einer beeindruckenden Gedenkveranstaltung, die die Bedeutung der Schlacht um Arnheim und den Wert der Freiheit in den Mittelpunkt stellt.
Die Moderatorin Lisette Wellens nimmt das Publikum mit auf eine beeindruckende Entdeckungsreise zum Thema Flucht. Anhand von vier persönlichen Geschichten von Menschen, die während der Schlacht um Arnheim evakuiert werden mussten, präsentiert „Bridge to Liberation“ eine Performance über Abschied, Neuanfang, Willkommenheißen, Ausgrenzung und Widerstandskraft. Die Geschichten aus der Vergangenheit werden mit Fragen verknüpft, die auch heute noch relevant sind.
Mit einer kraftvollen Mischung aus Musik, Tanz, Film und eindrucksvollen visuellen Effekten wird die Geschichte zum Leben erweckt. Die Darbietungen von Kimberley Fransens, Ruben Hillen und Josua Peters, zusammen mit Introdans, Phion und Backgroundgesang, machen „Bridge to Liberation“ zu einem beeindruckenden Erlebnis, das berührt und verbindet.
Freitag, 18. September | 20:30 Uhr | Rijnkade Arnhem
Livestream: www.bridgetoliberation.nl
Fernsehen: WNL auf NPO 3 & Omroep Gelderland
DIE AUSWIRKUNGEN DES KRIEGES
UND DER WERT DER FREIHEIT.
Vor der Veranstaltung „Brücke zur Befreiung“ gedenken wir der Schlacht um Arnheim (17.–25. September 1944) und der darauffolgenden Zwangsevakuierung der Einwohner Arnheims bei der offiziellen Gedenkfeier auf dem Airborne-Platz in Anwesenheit von Veteranen. Die Anwesenden werden anschließend die Veteranen ehren, die jedes Jahr mit ihren Familien nach Arnheim zurückkehren, um ihre Geschichten lebendig zu halten und an zukünftige Generationen weiterzugeben.
Künstler
Bei „Brücke zur Befreiung 2026“ wird das Publikum live und im Fernsehen auf eine Reise mitgenommen – durch einen Abend voller Musik, Tanz, Film, persönlichen Geschichten und visuellen Effekten. Am Fuße der John-Frost-Brücke steht das Thema Flucht im Mittelpunkt. Vier persönliche Schicksale von Menschen, die während der Schlacht um Arnheim evakuiert werden mussten, bilden den roten Faden der Aufführung.
Kimberley Fransens, Ruben Hillen, Josua Peters und Introdans liefern beeindruckende Darbietungen, begleitet von Phion und Backgroundgesang. Gemeinsam zollen sie der Freiheit, der Widerstandsfähigkeit und den Geschichten, die uns weiterhin verbinden, auf eindrucksvolle Weise Tribut.