Organisation

2014 initiierte die Stadt Arnheim eine innovative öffentliche Gedenkveranstaltung zur Schlacht um Arnheim. Daraus entstand das „Bridge to Liberation Experience“, eine Multimedia-Veranstaltung an der John-Frost-Brücke. Damit wurde ein neuer Standard für das Gedenken gesetzt: mit enormer Reichweite und breiter Anerkennung in weiten Teilen der Gesellschaft. Der Erfolg der Veranstaltungen führte zur Gründung der „Bridge to Liberation Foundation“, die seit 2015 für das „Experience“ verantwortlich ist.

Neben einem hauptamtlichen Führungsteam verfügt die Bridge to Liberation Foundation über einen vielfältigen und professionellen, ehrenamtlichen Vorstand. Die Vorstandsmitglieder mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen legen gemeinsam die Richtlinien fest und tragen zur Qualität der Stiftungsarbeit bei. Alle Vorstandsmitglieder verzichten auf ihre Spesenerstattung. Das Team arbeitet ausschließlich auf Vertragsbasis; entsprechende Verträge bestehen. Die Stiftung bekennt sich zu folgenden Governance-Richtlinien:

Verhaltenskodex für faire GeschäftspraktikenGovernance-Kodex, Kultur- und Verhaltenskodex für Vielfalt und Inklusion 

Team

Marieke van Kessel
Unternehmensführung und Produktion
Alvin Williams
Künstlerische Leitung und Regie
Renske de Haan
Inhalt und Kommunikation
Sandra Butler
Produktion
Chee-Fan Lee
Offizieller Berater

Management

Bart van Meer
Stuhl
Bart Wisse
Schatzmeister
Esma Kuyurcak
Sekretär
Rob Arts
Vorstandsmitglied
Ruben Vogels
Vorstandsmitglied

was wir tun

Die Bridge to Liberation Foundation hat sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen der Schlacht um Arnheim einem breiten Publikum auf neue Weise zu beleuchten. Indem sie daraus lernt und die gewonnenen Erkenntnisse in die Gegenwart und Zukunft überträgt, verdeutlicht sie die Bedeutung der Folgen des Krieges und den Wert der Freiheit für künftige Generationen.

Von 2022 bis 2025 werden wir unsere Mission weiter verwirklichen, indem wir die historische und internationale Bedeutung der Schlacht um Arnheim im Rahmen der Operation Market Garden (1944) vermitteln. Wir werden diese Themen gemeinsam mit unserem Auftraggeber, der Stadt Arnheim, Partnern aus der Luftlanderegion sowie (inter)nationalen Museen und Gedenkorganisationen gestalten.

BRÜCKE ZUR
BEFREIUNG

Jedes Jahr organisieren wir das kostenlose Multimedia-Programm „Brücke zur Befreiung“, bei dem sich jeder willkommen fühlt, das Teilen von Erinnerungen im Mittelpunkt steht und daraus Bildung und Teilhabe entstehen.
Wir gehen auf jede Zielgruppe auf unsere eigene, faszinierende Weise ein. Mit originellen, interaktiven Nebenprojekten, die sich mit den Auswirkungen des Krieges und dem Wert der Freiheit auseinandersetzen, wissen wir, wie wir alle erreichen können.

BILDUNG UND
TEILHABE

ES IST WICHTIG, DASS WIR DAS TUN

Neue Generationen bringen andere Bedürfnisse mit sich. Je weiter wir uns vom Zweiten Weltkrieg entfernen, desto wichtiger ist es, dem Gedenken eine andere Form und einen anderen Zweck zu geben, der über bloßes Erinnern, Ehrung und Trost spenden hinausgeht. In diesem neuen Gedenken bleiben Geschichten aus der Vergangenheit wichtig, sowohl heute als auch in Zukunft. Diese Erinnerungen zeigen, dass manche Dilemmata zeitlos sind. „Brücke zur Befreiung“ spricht ein breites Publikum in unserer modernen Gesellschaft an.

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Presseanfragen

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:

info@bridgetoliberation.nl

+31  6 20 47 54 68